MET-Therapeuten
Annette Sabine Ohm
Ort fehlt
Über mich
Ich unterstütze Menschen und Tiere mit der MET-Technik zum Verändern ihrer Ängste, Blockaden und negativen Emotionen hin zu einem stressfreieren, unbeschwerteren und glücklicheren Leben.
Insbesondere die Veränderung von Hundehalterinnen, die aufgrund von Alltagssituationen wie z.B. Hundebegegnungen, Besuch zu Hause, Autofahren, den Hund alleine zu lassen, gestresst sind, liegt mir sehr am Herzen. Denn erst, wenn sie innere Klarheit und Sicherheit ausstrahlen, kann auch ihr Hund gelassen reagieren.
Die eigenen Emotionen sind der Schlüssel zu einer entspannten und vertrauensvollen Mensch-Hund-Beziehung.
Zudem unterstütze ich Tiere mittels des Surrogat-Klopfens (Stellvertreter-Klopfens) bei emotionalen Themen & Stress (z.B. Unsicherheit, nicht alleine bleiben können, innere Unruhe), bei Ängsten (z.B. Gewitter, Silvester, lauten Geräuschen, Angst vor Autofahrten), bei Verhaltensauffälligkeiten (z.B. Begebungsstress mit Artgenossen, übermäßiges Bellen, selbstverletzendem Verhalten), bei Trauma & belastenden Erfahrungen (z.B. Erfahrungen aus dem Tierschutz, Trennung von vertrauten Bezugspersonen) und bei körperlichen Symptomen (nach vorheriger Abklärung durch einen Tierarzt).
Insbesondere die Veränderung von Hundehalterinnen, die aufgrund von Alltagssituationen wie z.B. Hundebegegnungen, Besuch zu Hause, Autofahren, den Hund alleine zu lassen, gestresst sind, liegt mir sehr am Herzen. Denn erst, wenn sie innere Klarheit und Sicherheit ausstrahlen, kann auch ihr Hund gelassen reagieren.
Die eigenen Emotionen sind der Schlüssel zu einer entspannten und vertrauensvollen Mensch-Hund-Beziehung.
Zudem unterstütze ich Tiere mittels des Surrogat-Klopfens (Stellvertreter-Klopfens) bei emotionalen Themen & Stress (z.B. Unsicherheit, nicht alleine bleiben können, innere Unruhe), bei Ängsten (z.B. Gewitter, Silvester, lauten Geräuschen, Angst vor Autofahrten), bei Verhaltensauffälligkeiten (z.B. Begebungsstress mit Artgenossen, übermäßiges Bellen, selbstverletzendem Verhalten), bei Trauma & belastenden Erfahrungen (z.B. Erfahrungen aus dem Tierschutz, Trennung von vertrauten Bezugspersonen) und bei körperlichen Symptomen (nach vorheriger Abklärung durch einen Tierarzt).